Training methodischer und sozialer Fähigkeiten für Führungskräfte und Mitarbeiter

Moderationstechnik

Ausgangspunkte

Die Zeiten sind vorbei, wo es einen hierarchisch ganz oben stehenden Leiter geben muss. Im Zeitalter der Informations- und Wissensgesellschaft funktioniert das nicht mehr.

Es widerspricht den wachsenden Wünschen nach umfassender Information, Beteiligung und individueller Mitsprache der Mitarbeiter. Wird dieses Bedürfnis übergangen, kann es dazu kommen, dass Verantwortung und kreatives Potential verweigert wird. Das zeigt sich in steigenden Fluktuationsraten, in Opposition gegen Ihre Anweisungen und schleppenden Ablaufprozessen in der Arbeit.

Der methodische Ausweg aus dieser Sackgasse heißt: Moderation.

Ziele

  • Einarbeitung in eine Methode, mit der Betroffene an den Lösungs-, Entscheidungs- und Kontrollprozessen mit beteiligt werden
  • Teamarbeit praktizieren lernen

Inhalte

Kennenlernen, Erleben und stufenweises Üben der Moderationsmethode

  • als ein Mittel,

  • einerseits die Ideen aller Beteiligten ans Licht zu heben und einzubeziehen

  • und andererseits Teamlösungen zu erarbeiten und vor allem auch ihre Umsetzung sicher zu stellen (Lösungs- und Kontrollfunktion)

  • als eine methodische Mischung aus Planungs- und Visualisierungs-techniken, Gruppendynamik und Gesprächsführung, aus Anwendung der Betriebs- und Organisationslehre

  • Moderation als Methode zur Konfliktklärung

  • Gesprächstechniken

  • Selbsterfahrung durch Moderationsübungen

  • Unterschied zwischen Leiter und Moderator

Methoden/Bedingungen

Psychologisches und methodisches Training: Kurzreferate, Präsentationen, Rollenspiele und Gruppenübungen mit und ohne Video, Übungsworkshops, Fallstudien, Erfahrungsaustausch

Dauer: möglichst 3 Tage zusammenhängend

Ort: muss ungestörten Aufenthalt und viel Platz zum Arbeiten Gewährleisten, mindestens 5 - 6 Pinwände

Teilnehmeranzahl: ca. 6 -12