Psychische Belastungen und psychische Erkrankungen als Folge von Arbeit und Beruf stehen heute im Blickpunkt der Öffentlichkeit.

Der Gesetzgeber stellt nun klar: Eine Änderung des Arbeitsschutzgesetzes steht unmittelbar bevor. Zwei Ergänzungen mit ausdrücklicher Erwähnung der Psyche verdeutlichen Arbeitergebern Verantwortung und Pflicht bei der Prävention im psychischen Bereich. Die Beurteilungsverfahren sollen sowohl praktikabel als auch wissenschaftlich abgesichert sein.

Nun ist die Frage, welche Erhebungsinstrumente und Verfahren für eine psychische Gefährdungsbeurteilung zum Einsatz kommen können.

Die Dr. Ulla Nagel GmbH hat in Kooperation mit der Berufsgenossenschaft ETEM und der TU Dresden 10 Jahre lang Instrumente und Methoden entwickelt, die den Anforderungen der betrieblichen Praxis auf hohem Niveau gerecht werden. Sie heißen psy.Risk® (psychische Risiken) und psy.Res® (psychische Ressourcen). Im beigefügten Artikel Prävention psychischer Fehlbelastungen: psy.Risk® - ein praktikabler Ansatz" erfahren Sie mehr.

Wie Sie am besten vorbeugen, zeigen wir Ihnen gern im persönlichen Gespräch. Rufen Sie uns an: 0351 40 45 141 oder 0351 33 20 500.