Übung wir stellen uns vor teaser

Führungstraining

Training sozialer und methodischer Fähigkeiten für Führungskräfte

Motivierend kommunizieren im Führungsteam

Ausgangspunkte

Konflikte zwischen Führungskräften wirken sich direkt negativ auf den Geschäftserfolg aus.

Ihre Ursachen können vielfältig sein: Komplizierte hierarchische Strukturen, ein Konkurrenz erzeugendes Bewertungssystem, eine unklare Beförderungspolitik, auch mangelnde Kommunikationskompetenz.

Wie auch immer: Freundlichkeit, Teamorientierung und Initiative werden auch bei Mitarbeitern blockiert. Kunden sind unzufrieden. Den Schaden hat Ihr Unternehmen.

Ergo: Unternehmenskultur wird im Führungsteam vorgelebt.

Ziele

  • Weiterentwicklung des Wir-Gefühls im Führungsteam* Kommunikation als Führungsmittel gezielt einsetzen

  • Auseinandersetzen mit Führungsphilosophien und Führungsstilen

  • Selbsterfahrung im Sinne des Erlebens eigener Stärken und Schwächen

  • Auseinandersetzung zu konkreten Konflikten und Erarbeitung von Lösungen (Konfliktmoderation)

  • Verabredung von Regeln der Zusammenarbeit

Inhalte

  • Führung und Führungsstile, Teamarbeit- Selbsterfahrung

  • Problematische Mitarbeitergespräche

  • Kommunikationsverhalten in schwierigen Situationen

  • Verhalten bei konkreten Führungsaufgaben (z.B. loben und kritisieren, delegieren und beauftragen, entscheiden, Konflikte klären)

  • Kommunikation im Führungsteam: Wie gehen wir miteinander um?

Methoden/Bedingungen

Psychologisches Gruppentraining und Workshop: Kurzreferate des Trainers, Kommunikationsbeispiele als Demo-Video, Präsentationen, Fallbesprechungen, Rollenspiele und Gruppenübungen- evtl. mit Videoaufzeichnung, nonverbale Kommunikationsspiele, Tests, Erfahrungsaustausch 

Dauer: mindestens 2 Tage zusammenhängend (besser 3)

Ort: muss ungestörtes Arbeiten gewährleisten, 1 geräumiger Seminarraum und 2 Gruppenräume, 4 Pinnwände

Teilnehmeranzahl: 6-12

 

Training methodischer und sozialer Fähigkeiten für Führungskräfte

Die Führungskraft als Coach

Ausgangspunkte

Um im Wettbewerb um Märkte, Kunden und Aktionäre mithalten zu können, muss Ihr Unternehmen in hohem Maße flexibel und erneuerungsfähig werden.

Flexibilität und Innovation ist nur mit Mitarbeiten machbar, die leistungsmotiviert, lernorientiert und selbstverantwortlich sind.

Das kann erreicht werden, wenn Führungskräfte sich in einer neuen Funktion begreifen: nämlich in der eines "Coach'". Er nimmt dabei verschiedene Rollen ein: ist Chef, Meister, Freund und Berater in einem.

Als Coach zu agieren, stellt höchste Anforderungen an Führungskräfte. Hilfe zur Bewältigung bietet das Erlernen von Methoden und Techniken des Coachings.

Ziele

  • Motivation bilden: Coaching als wichtiger Baustein eines neuen Führungsverständnisses

  • Anwendungsgebiete und Grenzen erkennen

  • Instrumente des Coachings kennenlernen und anwenden können

  • Techniken und "Elementarwerkzeuge" des Coachings einsetzen können

Inhalte

Theorie:

  • Begriffsklärung

  • Zusammenhänge: Motivation - Bedürfnisse - Coaching

  • Überblick über Coachinginstrumente (z.B. Mitarbeitergespräch, Bilanzierung und Erfolgskontrolle, Konfliktklärung, Entwicklungsplan für das Team)

  • Coaching-Rollen: Informieren/ausbilden, sponsoring/mentoring, trainieren/reflektieren, beraten/anleiten, konfrontieren

Training an Hand eigener Problemfälle mit dem Ziel, Coaching-Techniken und Elementarwerkzeuge anwenden zu erlernen und parallel laufend die Fälle zu lösen:

  • Coaching-Techniken: Beobachten und Reflektieren, Coaching-Gespräch, mentales Training - Rollenspiel, Reframing-Szenario-Technik

  • Elementarwerkzeuge: innere Grundhaltung, Selbst- und Fremd-Reflexionshilfen (Riemann-Thomann-Modell, "inneres Team"), doppelte Blickrichtung, Gesprächsformen (z.B. Gesprächsmittel wie Fragen, Verbalisieren, Reflektieren, Konfrontieren, Feedback geben, Fragekataloge, Rollentausch usw.

Methoden/Bedingungen

Psychologisches Gruppen- und Einzeltraining: Kurzreferate, Präsentationen, Methoden der Selbstreflexion, Rollenspiele und Teamarbeit, Themen zentrierte Gruppendiskussionen, Supervision, Beratung, Erfahrungsaustausch

Dauer: 2 -3 Tage

Ort: muss ungestörtes Arbeiten gewährleisten, 1 geräumiger Seminarraum und 2 Gruppenräume, 4-6 Pinnwände

Teilnehmeranzahl: 6-12

Verhaltens- und Methodentraining für Führungskräfte

Erfolgsorientierung durch Motivierung von Mitarbeitern

Ausgangspunkte

In der Informations- bzw. Wissensgesellschaft wird das Wissen der Mitarbeiter Ihres Unternehmens zum Wirtschaftsfaktor Nr.1 und muss wirkungsvoll gemanagt werden.

Autoritäre anweisende Führungsstile sind dabei im Weg und machen langsam partizipativen Methoden Platz:

Führungsphilosophien in der Informationsgesellschaft setzen auf Motivierung des Personals!

Ziele

Unternehmensbilder der Zukunft gemeinsam skizzieren, Bedeutung der Personalarbeit in der Wissensgesellschaft ableiten, Know-how für Mitarbeiter-Motivierung erwerben

Inhalte

Unternehmensbilder der Zukunft - Was verändert sich?

Struktur- und Ablaufveränderungen in Unternehmen im Zeitalter der Informationsrevolution

Mitarbeiter Know-how und Mitarbeiterengagement wird zur Schlüsselgröße des Unternehmenserfolgs in der sich vollziehenden "Wissensexplosion". Es geht um die Steigerung der Lern-Motivation.

Wie spornen Sie ihre Mitarbeiter zum gemeinsamen Lernen an? Wie gut gelingt es Ihnen, Ihre Mitarbeiter zu motivieren?

Erläuterungen: Wie geschieht Motivation? Was verbirgt sich hinter Begriffen, wie "extrinsische" und "intrinsische" Motivierung? Was sind typische Beweggründe des Handelns?Test: Säulen Ihrer Motivation

Welcher Motivationstyp ist Ihr Mitarbeiter?
Gemeinsame Strategie- und Maßnahmenbestimmung: Wie können Sie zukünftig gezielt Rahmenbedingungen schaffen, in denen sich Lernmotivation, Einsatzbereitschaft und Teamgeist entwickeln?

Methoden/Bedingungen

Psychologisches und methodisches Training:

Kurzreferate des Trainers, Präsentationen, Fallbesprechungen, Tests, Gruppenübungen, Erfahrungsaustausch

Teilnehmer: ca. 12

Dauer: 3 Tage

Ort: muss ungestörtes Arbeiten gewährleisten, 1 geräumiger Seminarraum und 2 Gruppenräume, 4 Pinnwände

 

Psychologisches und methodisches Training für Führungskräfte

Beratungs- und Konfliktgespräche

Ausgangspunkte

Konflikte können Ihnen den Führungsalltag vergällen, es sei denn Sie erleben sie als besondere Chance, mit Mitarbeitern ins Gespräch zu kommen.

Konflikte sind Motoren unserer Entwicklung: und zwar dann, wenn sie richtig bewältigt werden. Das wird bei negativem Erleben von Konflikten einfach übersehen.

Konflikte verlieren ihre Bedrohlichkeit, wenn Sie das Handwerk beherrschen, mit dem sie zu bearbeiten sind.

Ziele

Konfliktfähigkeit entwickeln und Beratungstechnik anwenden.

d.h. die Teilnehmer werden befähigt:

  • Konfliktsignale und -verläufe zu erkennen und zu analysieren

  • Bewältigungsstrategien zu erarbeiten - Gesprächsmittel und -techniken gezielt zur Konfliktlösung einzusetzen

  • Beratungsgespräche zum beiderseitigen Nutzen zu führen

  • Lösungen gemeinsam mit dem Gesprächspartner zu erarbeiten

Inhalte

Selbsterfahrung:

  • Wie verhalte ich mich gewöhnlich in Konfliktsituationen?

  • Was sind dabei meine Stärken und Schwächen?

  • Welche Bedeutung räume ich dem Mitarbeiter in meiner Führungsarbeit tatsächlich ein?

Training:

  • Wie können Spannungen durch ein Gespräch abgebaut werden?

  • Wie bereite ich mich auf ein Konfliktgespräch vor?

  • Wie stelle ich mich auf den Gesprächspartner ein?

  • Wie kann ich helfen, seine Affekte abzubauen?

  • Wie grenze ich mich ab gegen Vereinnahmung, Geringschätzung, Aggression?

  • Was kann ich tun, wenn Ärger, Wut, Hass, Enttäuschung in mir hochsteigen?

  • Wie mache ich den Gesprächspartner zum wahren Partner bei der Lösungsfindung?

Methoden/Bedingungen

Kurzreferate des Trainers, Kommunikationsbeispiele als Video-Demonstration, Präsentationen, Fallbesprechungen, Rollenspiele und Gruppenübungen- evtl. mit Videoaufzeichnung, nonverbale Kommunikationsübungen, Tests, Soziometrie, Erfahrungsaustausch

Thematik verlangt zeitlich geblockte Trainingsgestaltung

Dauer: 2-3 Tage zusammenhängend

Ort: muss ungestörtes Arbeiten gewährleisten, 1 geräumiger Seminarraum und 2 Gruppenräume, 4 Pinnwände

Teilnehmeranzahl: 6-12

 

Training sozialer Fähigkeiten für Führungskräfte

Führungsstrategien und Führungsverhalten gegen Mobbing am Arbeitsplatz

Ausgangspunkte

Gewalt hat viele Gesichter und viele Väter. Eine besonders schikanöse Form ist "Mobbing".

Es richtet sich auf die Ausgrenzung und Ausschaltung von Personen und verursacht verschiedenartige Handlungen, die das Opfer extrem u. exzessiv psychisch belasten, bis es kapituliert.

Das Betriebsklima wird empfindlich gestört. Die Angst regiert. Motivation und Leistung in den Teams sinken. Krankenstand und Suizidgefahr steigen.

Mobbing findet im magischen "Dreieck: Täter - Opfer - Retter" statt. Wenn Opfer sich wehren und Retter zu Vermittlern werden, geben Täter meist schnell auf.

Ziele

  • Vermitteln eines komplexen Wissens zum Thema

  • Erleben und Bewerten des eigenen Führungsstils in Bezug auf Mobbingprävention

  • Erarbeiten und Testen von Führungsstrategien gegen Mobbing-Eskalation

  • Kollegialität statt Konkurrenz

Inhalte

Wissensvermittlung:

  • Unterscheidung des Mobbings von Alltagskonflikten

  • Früherkennung von Mobbing · Kennenlernen der Eskalationsstufen

  • Wahrnehmen von Täter- und Opferpersönlichkeiten

  • Aufdeckung der Geschehnisse im "Täter-Opfer-Retter"-Dreieck

Selbsterfahrung:

Führen Sie tatsächlich Teamgeist fördernd oder unterstützen Sie Gewalt?

  • Werte und Grundsätze des einzelnen Mitarbeiters

  • innewohnendes Aggressionspotential

  • Wirkung auf die Geführten

Training:

Mobbing vorbeugendes und Mobbing bewältigendes Führungsverhalten:

  • der kooperative, Problem lösende Führungsstil

  • problemlösungsorientierte Gesprächsführung

  • Techniken des Konfrontierens und Vermittelns,

  • Stressbewältigungstechniken, Sanktionen? Welche rechtlichen Schritte sind möglich?

Methoden/Bedingungen

Psychologisches Einzel- und Gruppentraining: Lehrgespräche, Themen zentrierte Moderationen, Falldiskussionen, individuelle Handlungsübungen und Rollenspiele mit Videoaufzeichnung, Gruppenarbeit 

Dauer: mindestens 2 - 3 Tage zusammenhängend

Ort: muss ungestörtes Arbeiten gewährleisten, 1 geräumiger Seminarraum und 2 Gruppenräume, 4 Pinnwände

Teilnehmeranzahl: 6-12