Das Team bietet uns den sozialen Rahmen, in dem wir im Arbeitsprozess unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit befriedigen und positive Emotionalität entwickeln können.

Vorausgesetzt, das Team funktioniert!

In unsicheren Zeiten des stetigen Wandels ist der klar definierte Platz in einer Gruppe Überlebensnotwenigkeit für den Einzelnen wie das Ganze.

Das Team bietet von seiner Anlage her optimale Möglichkeiten zur Qualitätssicherung – und zwar im individuellen, sozialen und beruflichen Zusammenhang. Gut strukturierte und personell sinnvoll zusammengesetzte Teams sind für Unternehmen der Garant für gesunde und effektive Entwicklung.


Gegen Gewalt

Training methodischer und sozialer Fähigkeiten für Mitarbeiter und Führungskräfte

Gegen Gewalt am Arbeitsplatz: für faires Miteinander

Ausgangspunkte
Die Anforderungen an jeden einzelnen wachsen. Der Leistungsdruck nimmt zu. Für Gefühle ist kaum Zeit. Frustrationen häufen sich.

So wird der Boden für Gewalt bereitet. Die Aggression hat viele Gesichter: in offenen und oft subtilen Formen begegnet sie uns am Arbeitsplatz. Sie zerstört das Arbeitsklima. Qualität und Leistung sinken. Der Krankenstand steigt.

Gewalt braucht neben Tätern Opfer. Wenn Betroffene sich wehren, geben Belästiger meist schnell auf.
Ziele
Ursachen und Entstehungsprozess verdeutlichen

Frühwarnzeichen identifizieren, kurzfristige Bewältigungshilfen mit Belästigern bzw. Gewalt Ausübenden entwickeln

Führungs- und Konfliktvermittlerstrategien gegen Gewalteskalation am Arbeitsplatz erarbeiten
Inhalte

Gewalt hat viele Gesichter:Offene Formen der körperliche und verbale Gewalt wie:
sexuelle Belästigungen, Erniedrigungen, Beschimpfungen, anonyme Anrufe, Drohung, Zwang, Erpressung usw.

versteckte Formen:
Ungleichstellung, Anstarren, Übervorteilen, Ausschließen, Übergehen, Psychoterror, Klagen/Jammern usw.

Erfahrungen mit Formen der Gewalt am Arbeitsplatz : Was ist Ihr sensibelster Bereich? Wie reagieren Sie im Denken, Fühlen, Verhalten Ihrer Körperfunktionen?

Üben auch Sie Gewalt aus? Bewältigungstechniken für die einzelnen Reaktionsebenen. Sie erarbeiten sich Ihre individuelle Strategie zur aktiven Selbstwehr:

  • positives Selbstgespräch
  • Einstellungsänderungen
  • Wahrnehmungslenkung
  • Konfrontieren und Schlagfertig reagieren
  • Konflikt lösende Gesprächstechniken
  • kurzfristige und langfristige Entspannung
Methoden
Psychologisches Gruppen- und Einzeltraining:

Lehrgespräche, Themen zentrierte Moderationen, Falldiskussionen, individuelle Handlungsübungen und Rollenspiele mit Videoaufzeichnung, Gruppenarbeit

Dauer: 2 -4 Tage

Ort: bequemer Raum, zusätzlich 2 bis 3 Gruppenräume in ungestörter Lage, angenehme ruhige Atmosphäre im Grünen

Teilnehmer: 6-12

Konferenztechnik

Training methodischer und sozialer Fähigkeiten für Führungskräfte und Mitarbeiter

Diskussions- und Konferenztechnik

Ausgangspunkte
Ein Diskussionsleiter, der nur seine Meinung autorisiert und durchsetzt, verletzt das Selbstwertgefühl der Beteiligten und handelt entgegen Ihren Wünschen nach individueller Mitsprache. Folgen eines solchen Führungsstils sind: ein wenig offenes Klima, unbefrie-digende Arbeits-ergebnisse , Ablehnung von Verantwortung. Es entstehen Phänomene wie: heimliche Opposition, innere Kündigung, Sabotage, Intrige.

Nicht etwa die Tatsache, wer sich gegen wen durchsetzt, kennzeichnet die Diskussionskompetenz. Die Qualität eines Gesprächs wird daran gemessen, inwieweit für alle Beteiligten ein Vorteil erzielt werden konnte.
Ziele

1. Konferenztechnik:

  • Diskussionen steuern ohne zu dominieren
  • Ausprägung moderater Verhaltensweisen durch bewusste Anwendung von Gesprächstechniken

2. Diskussionstechnik

  • Entwicklung kommunikativer, insb. argumentativer Fähigkeiten
  • Erhöhung der persönlichen Überzeugungskraft
  • mehr Sachlichkeit und Konstruktivität in Auseinandersetzungen
Inhalte
  • Diskussionen strategisch vorbereiten und taktisch führen:
  • Ziele und Motive der Gesprächspartner erkennen
  • Techniken des Aktiven Zuhörens und des Moderierens
  • Argumente des Partners umwandeln (Argumentationsprinzipien)
  • klare Vereinbarung erzielen
Methoden / Bedingungen
gruppenpsychologisches Training:
Kurzreferate, Präsentationen, Rollenspiele und Gruppenübungen mit und ohne Video, Pro- und Kontra- Diskussionen, nonverbales Kommunizieren, Fallstudien, Erfahrungsaustausch,

Die Thematik verlangt eine zeitlich geblockte Trainingsgestaltung.

Dauer: 2 - 3 Tage
Ort: 2 bis 3 Räume in ungestörter Lage

Interne Dienstleister

Training methodischer und sozialer Fähigkeiten für Mitarbeiterteams im Kundenkontakt

Dienstleistung der Schlüssel zum Erfolg - interne und externe Partnerorientierung

Ausgangspunkte

Erfolgreiche Marktbearbeitung wird immer schwieriger da Marktsättigung, Gleichwertigkeit von Angeboten und somit Wettbewerb auf vielen Märkten stark gewachsen sind.

Gute Produkte allein reichen nicht mehr, Unternehmenserfolg nicht mehr, immer wichtiger werden strategisch-organisatorische und personelle Faktoren:

  • z.B. ihre Marketingstrategie - (z.B. Rolle, Stellung und Einbindung Ihrer Verkaufsabteilung in die Gesamtorganisation Ihres Unternehmens, Auswahl der Zielgruppe ect.)
  • z.B. die Qualität Ihres Verkaufsteams. Es ist das Bindeglied zwischen Unternehmen und Markt. Das Beziehungsklima im Team trägt ganz entscheidend dazu bei, Ihren Erfolg beim Kunden sichern.
Ziele
  • bessere Identifikation mit der Rolle als Dienstleister für den Kunden
  • höhere Sicherheit im Auftreten und im Umgang mit dem Kunden
  • Erleben des Zusammenhangs zwischen positiver Beziehungsgestal-tung zum Kunden und Verkaufserfolg als Basis für Arbeitszufrie-denheit im Team
  • Entwicklung des Teamgeistes
Inhalte
  • Dienstleisten als Beruf(ung) / Bedeutung der inneren Einstellung
  • Wünsche und Motive des Kunden unter Einsatz verschiedener Gesprächsmittel "ans Licht heben" (Aktives Zuhören, Eindrücke Mitteilen, Fragetechnik ...)
  • Interesse wecken: Überzeugen, statt überreden (Nutzensdemon-stration)
  • notwendige Lösungsveränderungen verhandeln - nicht aufdrücken
  • Angebot ansprechend präsentieren
  • Einwände und Reklamationen behandeln (Konflikt als Chance wahrnehmen)
Methoden / Bedingungen
psychologisches Gruppentraining:
Kurzreferate, Präsentationen, Rollenspiele und Gruppenübungen mit und ohne Video, nonverbales Kommunizieren, Tests, Fallstudien, Erfahrungsaustausch

Die Thematik verlangt eine zeitlich geblockte Trainingsgestaltung.

Dauer: 3 Tage

Ort: muss ungestörtes Arbeiten gewährleisten und Kleingruppenarbeit ermöglichen

Teilnehmeranzahl: 6-12

Konfliktbewältigung

Psychologisches und methodisches Training für Mitarbeiter

Konfliktbewältigung

Ausgangspunkte
Konflikte können Sie als lästige Angelegenheit erleben oder als einmalige Chance, den Kollegen von Ihrer Idee, den Kunden von Ihrem Unternehmen zu begeistern. Konflikte sind Motoren unserer Entwicklung: und zwar dann, wenn sie richtig bewältigt werden. Das wird bei negativem Erleben von Konflikten einfach übersehen. Konflikte verlieren ihre Bedrohlichkeit, wenn Sie das Handwerk beherrschen, mit dem sie zu bearbeiten sind.
Ziele

Konfliktfähigkeit entwickeln und Gesprächstechnik anwenden : d.h. die Teilnehmer werden befähigt

  • psychologische Zusammenhänge im Konfliktgeschehen zu erfassen
  • Konfliktsignale zu erkennen und zu analysieren
  • Bewältigungsstrategien zu erarbeiten
  • Gesprächstechniken gezielt zur Konfliktlösung einzusetzen
  • Lösungen gemeinsam mit dem Gesprächspartner zu erarbeiten
Inhalten

Selbsterfahrung:

  • Wie verhalte ich mich gewöhnlich in Konfliktsituationen?
  • Was sind dabei meine Stärken und Schwächen?
  • Welche Bedeutung räume ich dem Kunden, dem Teamkollegen in meiner Arbeit ein?

Training:

  • Wie können Spannungen durch ein Gespräch abgebaut werden?
  • Wie bereite ich mich auf Konfliktgespräche vor?
  • Wie stelle ich mich auf den Gesprächspartner ein?
  • Wie grenze ich mich ab gegen Vereinnahmung, Geringschätzung, Aggression?
  • Was kann ich tun, wenn Ärger, Wut, Hass, Enttäuschung in mir hochsteigen?
  • Wie mache ich den Gesprächspartner zum wahren Partner bei der Lösungsfindung?
Methoden / Bedingungen
Psychologisches Gruppen- und Einzeltraining: Kurzreferate des Trainers, Kommunikationsbeispiele als Video-Demonstration, Präsentationen, Fallbesprechungen, Rollenspiele und Gruppenübungen- evtl. mit Videoaufzeichnung, nonverbale Kommunikationsübungen, Tests, Erfahrungsaustausch Thematik verlangt zeitlich geblockte Trainingsgestaltung Dauer: 3 Tage zusammenhängend Ort: muss ungestörtes Arbeiten gewährleisten, außerhalb der Diensträume TN-Zahl: 6-12

Verhalten im Wandel

Training methodischer und sozialer Fähigkeiten für Mitarbeiter und Teams

Erfolgreiches Verhalten in Veränderungsprozessen

Ausgangspunkte
Unsere Markte verändern sich von Jahr zu Jahr rasanter. Auswirkungen hat das auf die Stabilität von Aufbaustrukturen und Ablaufprozessen im Unternehmen. Flexibilität ist gefragt.

Menschen aber sehnen sich nach Stabilität. Sie ermöglicht uns einen effektiven Einsatz unserer Energie.

Nichts wird in den nächsten Jahren so stabil und stetig sein wie die Veränderung. Führungskräfte und Mitarbeiter müssen sich innerlich darauf einzustellen. Mitarbeitern ist die Auseinandersetzung mit Veränderungen oft nicht ermöglicht. Sie erleben ihn als äußere Bedrohung und bewältigen ihn schwer.

Wenn Sie Ihr wertvollstes Kapital: die Motivation und Gesundheit Ihrer Wissensträger erhalten wollen, dann geben Sie Ihnen Gelegenheit, gemeinsam Verhaltensstrategien zu entwickeln!
Ziele

Einstellungsänderung: die "guten alten" Zeiten sind vorbei. Welche Chancen bieten die neuen?

Verhaltensmaxime in stark veränderlichen Prozessen verinnerlichen:

  • Hierarchien und Strukturen sind veränderlich, Handeln erfolgt selbstverantwortlich und initiativ
  • Fehler sind erlaubt, neue Fehler sogar erwünscht
  • Kompetenzen sind schwer abgrenzbar
  • Arbeitsplatz- bzw. Team übergreifende Hilfeleistungen sind gefordert
  • Kommunikation und Feedback sind wichtiges Steuerungswerkzeug im Team
  • Supervision über die Zusammenarbeit gehört zum Arbeitsprozess
  • Kritik und Anerkennung ist Sache von jedem einzelnen
  • Für unsere Balance und Freude an der Arbeit sind wir selbst verantwortlich
Inhalte

Erlernen von Methoden der Auseinandersetzung mit uns selbst:

  • Einstellungsveränderung: Methode der kognitiven Umbewertung
  • sich unserer Selbst bewusst werden
  • Streitgespräch der bewahrenden und veränderungsfreudigen Kräfte in uns

Mit neuem "Selbstbewusstsein" an die Teamarbeit gehen:

  • Umgang mit Fehlern und Kritik
  • Entwicklung von Spielregeln zur Konfliktbearbeitung
Methoden / Bedingungen
Psychologisches Gruppen- und Einzeltraining:

Kurzreferate, Präsentationen, Methoden der Selbstreflexion, Rollenspiele und Teamarbeit mit und ohne Video, Themen zentrierte Gruppendiskussionen, Konfliktmoderation, Supervision,

Dauer: 2 -4 Tage

Ort: Großer Raum in ungestörter Lage, 2 Gruppenarbeitsräume, 4 -6 Pinnwände

Teilnehmer: 6-12