Übung wir stellen uns vor teaser

Großgruppen-Workshops

Sie wollen Marktführer werden, Ihren Marktanteil ausbauen bzw. das Unternehmen stabilisieren?

Das gelingt Ihnen nur, wenn Sie die Kreativität aller Mitarbeiter nutzen!

Mitarbeiter wollen von Entscheidungen nicht überrollt werden. Oft verwenden sie ihre Energien dann dazu, an der Sinnhaftigkeit der "oben" gefällten Entschlüsse zu zweifeln und gehen in versteckten Widerstand.

Das Team bietet uns den sozialen Rahmen, in dem wir im Arbeitsprozess unser Bedürfnis nach Zugehörigkeit befriedigen und positive Emotionalität entwickeln können.

Vorausgesetzt, das Team funktioniert!

Weiterlesen: Teamtraining

Ausgewählte Presseartikel und Beiträge

Wir bringen die Energie wieder zum Fließen (Artikel in Training-aktuell, Firmenvorstellung April 2017) 

Wie wird man eine Klasse Frau? (DISY Dresden, Opernball-Ausgabe, Januar 2017)

Wie sieht die neue Arbeitswelt aus? - Interview mit Ulla Nagel (DISY Dresden, Dez. 2016)

Projekt bei Sächsischen Staatsweingut Wackerbarth (Artikel Sächsische Zeitung, 15.05.2014)

Bericht Pilotprojekt bei den Stadtwerken Hannover (Springer Link)

Artikel zum Führungskräfteseminar (DVB, Dezember 2013)

Vortrag zur Weitsicht (Weitsicht News Oktober 2013)

Mitarbeiterbefragung Wackerbarth (Sächsische Zeitung April 2013)

Prävention psychischer Fehlbelastungen (aus GdS Heft 6 - 2013)

Risiken ausschalten lernen (aus etem 03.2013)

Probleme an Wurzel packen. Interview IPU Dr. Nagel & Partner widment sich der Burnout-Prävention - Beitrag im Sächsischen Boten am 10.11.2012

Immer Ärger mit dem Betriebsklima. Dr. Ulla Nagel - Beitrag in der Sächsischen Zeitung am 02.08.2012

Wie wird man eine Klassefrau? - Beitrag in der Sächsischen Zeitung am 14.06.2012

Immer Ärger mit den Mitarbeitern - Beitrag in der Disy

Wenn der Coach das Leben ordnet - Beitrag in der Disy

Neuer Chef - neue Sitten? So werden Sie als neuer Chef akzeptiert im Magazin Wienerin, Februar 2012 (Print-Ausgabe, Online-Artikel)

Zivilisationskrankheit der Zukunft: Psychische Fehlbeanspruchungen in der Arbeitswelt. Dr. Ulla Nagel im TOP-Magazin

Keine Zeit für Freundlichkeiten. Dr. Ulla Nagel - Beitrag in der Sächsischen Zeitung Meißen

Macht uns unsere Arbeit krank? Dr. Ulla Nagel - Beitrag im BVMW (Bundesverband mittelständischer Wirtschaft)

Erweiterte Prävention in der Arbeit: Erfassung psychischer Fehlbelastungen, Fehlbeanspruchungen und Gesundheit

Ein Jahr Reha-Hotline - Eine erste positive Bilanz

Betriebliches Gesundheitsmanagement in Zeiten der Krise – Kür oder Pflicht?

Psychische Belastungen am Arbeitsplatz - Der psy.Risk®-10-Faktorentest

Sport mit Kollegen: Kicken fürs Betriebsklima von Joachim Göres

E-Learning – Der schnellere Weg zum Erfolg - Auswahl und Einführung einer E-Learning Plattform

Wenn der Coach das Leben ordnet

Video zur BVMW-Veranstaltung am 19.01.2012: Die Farbe meines Teams - oder: "Wie gut passen eigentlich meine Mitarbeiter zu ihren Aufgaben?"

Video zur Learning by Breakfast-Veranstaltung am 29.02.2012: Persönlichkeitscoaching als Mittel der Personalentwicklung

Training unternehmerischen Denkens und Handelns für Führungskräfte - Beispiel: Wohnungsunternehmen

Balanced Scorecard- Ausgewogenes Kennzahlensystem

Ausgangspunkte

Auf schrumpfenden Märkten wirtschaftlich sein. Gewinne mehren ist ein strategisches Ziel, das ohne neue Führungsmethoden nur ein Traum bleibt.

Controlling in der Wohnungswirtschaft ist eine Forderung, die in diesem Zusammenhang laut wird.

Das alles sind Fragen, die sich auf das finanzielle Ergebnis beziehen und damit vorwiegend Gegenwärtiges oder Vergangenes messen. Kosten- und Einnahmenbeobachtung ist wichtig, führt aber als alleiniger Maßstab nicht zwangsläufig zum Erfolg.

Warum arbeiten Sie so wenig mit Zielen, die sich direkt auf die Pfeiler Ihres wirtschaftlichen Erfolges stützen? Diese Pfeiler sind Ihre

  • Kunden (Mieter)

  • Ihre Mitarbeiter und

  • der Service, den Ihre Mitarbeiter Ihren Kunden bieten.

Der begeisterte Mieter und der begeisterte Mitarbeiter sind Garant Ihres zukünftigen wirtschaftlichen Erfolges!

1. Welche Ziele hinsichtlich Mieterzufriedenheit und Mieternutzen haben Sie sich gestellt?

  • Verkürzung der Reaktionszeit auf Mieteranfragen? - Wie wäre es mit "taggenauer Abarbeitung"?

  • Reduzierung der Beschwerunden? - Eine sinnvolle Zielzahl könnte Null sein!

  • Erhöhung der Anzahl von Mietern, die Interesse haben, in Komfortwohnungen zu ziehen?

  • So bauen Sie sich auf lange Sicht ein zahlungskräftiges Klientel auf ...

2. Oder: Welche Servicequalität überwachen Sie im Sinne Ihrer Kunden? Haben Sie irgendeine Kennzahl in Ihrem Programm, die z.B. die Höflichkeit oder die Kompetenz Ihrer Mitarbeiter bzw. Subunternehmer im Umgang mit Ihren Mietern misst?

3. Wie erhöhen Sie den Wert Ihres wichtigsten Kapitals? Das heißt, wie steuern Sie die Anstrengungsbereitschaft und Kompetenz Ihres Mitarbeiters? Weiß bei Ihnen jeder, woran er gemessen wird? Wie gehen Sie sicher, dass Sie wirklich ein offenes Arbeitsklima haben und es auch halten können?

Sind Sie bei Ihrer Beantwortung ins Stocken gekommen? Kein Beinbruch!

Wir moderieren für Sie einen Workshop, in dem Sie mit Ihren Führungskräften und Mitarbeitern gemeinsam Ihr maßgeschneidertes Kennzahlensystem entwickeln.

Ziele

„Führen und Begeistern mit Kennzahlen“ ist das Erfolgsrezept von Topmanagern aus Weltklasseunternehmen! Die Teilnehmer (TN) erkennen den Nutzen eines ausgewogenen Kennzahlensystems als hervorragendes Navigations- und Motivationsinstrument.

  1. Ihre Führungskräfte werden angeregt, die Überwachung von Kennzahlen zu Ihrer wichtigsten Führungsaufgabe zu machen.

  2. Sie lernen, sich innovativ mit den vorhandenen Kennzahlenmix auseinanderzusetzen. Das hilft, wettbewerbsorientiert bereichseigene Führungshilfen zu entwickeln.

  3. Sie finden Wege, die Präsentation erreichter Kennzahlen zu einem zyklisch wiederkehrenden Höhepunkt der Teamarbeit zu gestalten.

Inhalte

Woher wissen Sie, wie gesund Ihr Wohnungsunternehmen ist und inwieweit Sie heute genau das Richtige tun, damit es auf Dauer gesund und kräftig bleibt?

Finanzkennzahlen sagen, wie es uns gestern und heute geht bzw. ging:

An Hand eines Brettspiels zur Unternehmensplanung erstellen die TN:

  • die Erfolgsrechnung und die Bilanz für Ihr Unternehmen

  • Sie berechnen betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Kapitalrentabilität, Umsatzrentabilität, Liquiditätsgrad.

  • Sie erleben und messen, wie sich das finanzielle Ergebnis verändert, wenn Sie bei der Budgetierung Faktoren im System umgestalten.

Soll ein Kennzahlensystem tatsächlich als verlässliches Navigationsinstrument dienen, muss es maßgeschneidert und ausgewogen sowie genauso komplex wie überschaubar sein.

Ausgehend von der Mission, Vision und Wertgrundsätzen Ihres Wohnungsunternehmens identifizieren die Teilnehmer kritische Erfolgsfaktoren im Wettbewerb. Diese entscheiden darüber, welche Kennzahlen sie gegenwärtig außerdem überwachen sollten. Sinnvolle Kategorien sind:

  1. Mieter- bzw. Mitgliederzufriedenheit und deren Nutzen

  2. Qualität Ihrer Dienstleistungen und verwendeter Produkte

  3. betriebliche Ablaufprozesse

  4. Lieferantenqualität

  5. Mitarbeiterzufriedenheit

Die Strategie Ihres Unternehmens gibt vor, welche konkreten Ziele erreicht werden sollen. Kennzahlen dienen als Maßstab der Zielerreichung. Sie werden aufgeschlüsselt auf alle Bereiche und Arbeitsplätze.

In Gruppenübungen setzen sich Die TN kritisch mit dem Kennzahlensystem Ihres Wohnungsunternehmens auseinander. Sie suchen nach zusätzlichen - für Ihren Bereich maßgeschneiderten - Zahlen und testen die Qualität „ihrer“ Zahlen mit Hilfe eines Fragebogens. So erhöhen Sie Ihre Effektivität und Ihren Erfolg als Führungskraft oder Mitarbeiter.

Methoden/Bedingungen

Theorieinput anhand von Fallbeispielen, Gruppenarbeit mit Unternehmensplanspiel, Themen zentrierte Moderationen, Kreativsitzungen

Dauer: 2 - 3 Tage

Teilnehmer: 6 - 30

Ort: ungestörte Arbeitsatmosphäre, genug Raum für kreative Entfaltung, zwei Übungsräume mit Moderationstechnik, entspannende Umgebung

Persönlichkeitscoaching als Mittel der Personalentwicklung - Modewelle oder mehr?

Gemeinsame Veranstaltung von IPU und BVMW Regionalverband Dresden am 29.02.2012

Zum LEARNING BY BREAKFAST waren dieses Mal ca. 25 Teilnehmer gekommen. Der Raum war gut gefüllt. Coaching, so Dr. Ulla Nagel kann eine Lösung sein, um den Herausforderungen der heutigen Arbeitswelt zu begegnen. Die Anzahl der Mitarbeiter in Unternehmen, die über psychische Probleme klagen, steigt an - im Durchschnitt betrifft es schon jeden zehnten Beschäftigten. Wir leben in einer Arbeitswelt, in der der Anpassungsbedarf hoch ist und wir uns jeden Tag neu beweisen müssen. Gleichzeitig nimmt die Sicherheit eines festen Arbeitsplatzes ab. Die eigene fachliche und soziale Kompetenz kann uns die nötige Sicherheit bieten, die wir selbst auf den Arbeitsmarkt mitbringen, die uns niemand nehmen kann.

 

Psychologisches Coaching wird mit einem Individuum oder einer Gruppe, zum Beispiel Führungskräften, Mitarbeitern oder Projektgruppen durchgeführt, die den Wunsch nach Veränderung äußern. Die Maßnahme bezieht sich auf das konkrete Verhalten der Betroffenen und unterstützt die Suche nach maßgeschneiderten Lösungen, den Erhalt der Gesundheit und die Entwicklung individueller Ressourcen. Während des Coachings stehen vor allem die folgenden Fragen im Mittelpunkt: Was mache ich? Wie mache ich es? Was bin ich? Wo will ich hin?

Die meistgenannten Anlässe für das Aufsuchen eines Coaches sind die Verbesserung von Führungsverhalten und Verhaltenskompetenzen, Vorbereitung auf Führungsaufgaben und der Wunsch nach Leistungsverbesserung.

 

Bei IPU Dr. Nagel & Partner beginnt ein Persönlichkeitscoaching mit der Statuserhebung. Mit dem psy.Res-Gesundheitstest wird eine Gesamtbilanz über Arbeitsbelastungen und Gesundheit erstellt. Zusätzlich markiert der Coachee auf einer Timeline den persönlichen Werdegang und wichtige Lebensereignisse.

Im zweiten Schritt werden anhand des Persönlichkeitsschlüssels key4you die Grundzüge des Charakters herauskristallisiert: Wie spielen die vier inneren Triebkräfte Nähe, Distanz, Wechsel und Dauer zusammen?

Zum Coaching gehört aber auch der Abbau von Kommunikationsbarrieren. Diese lassen sich mit dem Vier-Ohren-Modell von Schultz von Thun leicht beheben: Kommunikation enthält nicht nur die tatsächliche Sachinformation, sondern auch den Appell an den Empfänger, eine Aussage über die Beziehung zwischen Sender und Empfänger und Inormationen über den Sender selbst (Selbstoffenbarung). Wer also jede Nachricht "mit vier Ohren" hört, kann mehrere Aspekte der Botschaft erfassen.

 

Mit dem Züricher Ressourcenmodell werden im Coaching schlummernde Ressourcen geweckt. Der Coachee macht sich seine unbewussten Bedürfnisse sichtbar.

Die Übung durften die Teilnehmer an diesem Tag auch aktiv ausprobieren. Si wählten aus 50 ausgelegten Fotos das aus, welches sie intuitiv sofort anspricht. In Kleingruppen wird zu einem der Bilder frei assoziiert. Alle Gedanken und Gefühle, die den Teilnehmern beim Betrachten des Fotos in den Sinn kommen, werden schriftlich festgehalten. Im Anschluss wählt der Besitzer des Bildes anhand seiner somatischen Marker (warmes Bauchgefühl, Lächeln bzw. Strahlen im Gesicht etc.) die positiven Begriffe aus, die er sich unter der Fragestellung "Was ist mir in den nächsten 3-5 Jahren wichtig?" für sich mitnehmen möchte. Die somatischen Marker sind das Signalsystem des Unbewussten. Die bildlichen Objekte helfen das Unbewusste zu konkretisieren, weil sie in der Form von Handlungsmotiven von außen betrachtet werden können. Aus ihnen kann dann im Coaching konkretes Verhalten abgeleitet werden.

 

Die genannten Facetten reißen das Coaching-Programm bei IPU Dr. Nagel & Partner nur an, denn auch Führung, Selbstmanagement, Entspannungstechniken sowie "Frauen & Macht" gehören zum Repertoire bei Frau Dr. Nagel.

 

Die Verbreitung des Coachings steckt noch in den Kinderschuhen: 36% der befragten Führungskräfte äußern, dass Coaching in ihrem Unternehmen noch nicht etabliert sei. Auf der Gegenseite sagen 39%, dass sie Führungskräfte aus dem eigenen Unternehmen kennen, die schon bei einem Coach gewesen wären. Diese Zahl zeigt, dass die Unternehmen die Chancen des Coachings erkennen, denn es gewährleistet eine ganzheitliche persönliche Entwicklung, die die Voraussetzung für fachliche und soziale Kompetenz darstellt.

(Praktikantin Christina Müller)

 

Impressionen:

Video zur Veranstaltung

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Training unternehmerischen Denkens und Handelns für Führungskräfte - Beispiel: Wohnungsunternehmen

Balanced Scorecard- Ausgewogenes Kennzahlensystem

Ausgangspunkte

Auf schrumpfenden Märkten wirtschaftlich sein. Gewinne mehren ist ein strategisches Ziel, das ohne neue Führungsmethoden nur ein Traum bleibt.

Controlling in der Wohnungswirtschaft ist eine Forderung, die in diesem Zusammenhang laut wird.

Das alles sind Fragen, die sich auf das finanzielle Ergebnis beziehen und damit vorwiegend Gegenwärtiges oder Vergangenes messen. Kosten- und Einnahmenbeobachtung ist wichtig, führt aber als alleiniger Maßstab nicht zwangsläufig zum Erfolg.

Warum arbeiten Sie so wenig mit Zielen, die sich direkt auf die Pfeiler Ihres wirtschaftlichen Erfolges stützen? Diese Pfeiler sind Ihre

  • Kunden (Mieter)

  • Ihre Mitarbeiter und

  • der Service, den Ihre Mitarbeiter Ihren Kunden bieten.

Der begeisterte Mieter und der begeisterte Mitarbeiter sind Garant Ihres zukünftigen wirtschaftlichen Erfolges!

1. Welche Ziele hinsichtlich Mieterzufriedenheit und Mieternutzen haben Sie sich gestellt?

  • Verkürzung der Reaktionszeit auf Mieteranfragen? - Wie wäre es mit "taggenauer Abarbeitung"?

  • Reduzierung der Beschwerunden? - Eine sinnvolle Zielzahl könnte Null sein!

  • Erhöhung der Anzahl von Mietern, die Interesse haben, in Komfortwohnungen zu ziehen?

  • So bauen Sie sich auf lange Sicht ein zahlungskräftiges Klientel auf ...

2. Oder: Welche Servicequalität überwachen Sie im Sinne Ihrer Kunden? Haben Sie irgendeine Kennzahl in Ihrem Programm, die z.B. die Höflichkeit oder die Kompetenz Ihrer Mitarbeiter bzw. Subunternehmer im Umgang mit Ihren Mietern misst?

3. Wie erhöhen Sie den Wert Ihres wichtigsten Kapitals? Das heißt, wie steuern Sie die Anstrengungsbereitschaft und Kompetenz Ihres Mitarbeiters? Weiß bei Ihnen jeder, woran er gemessen wird? Wie gehen Sie sicher, dass Sie wirklich ein offenes Arbeitsklima haben und es auch halten können?

Sind Sie bei Ihrer Beantwortung ins Stocken gekommen? Kein Beinbruch!

Wir moderieren für Sie einen Workshop, in dem Sie mit Ihren Führungskräften und Mitarbeitern gemeinsam Ihr maßgeschneidertes Kennzahlensystem entwickeln.

Ziele

„Führen und Begeistern mit Kennzahlen“ ist das Erfolgsrezept von Topmanagern aus Weltklasseunternehmen! Die Teilnehmer (TN) erkennen den Nutzen eines ausgewogenen Kennzahlensystems als hervorragendes Navigations- und Motivationsinstrument.

  1. Ihre Führungskräfte werden angeregt, die Überwachung von Kennzahlen zu Ihrer wichtigsten Führungsaufgabe zu machen.

  2. Sie lernen, sich innovativ mit den vorhandenen Kennzahlenmix auseinanderzusetzen. Das hilft, wettbewerbsorientiert bereichseigene Führungshilfen zu entwickeln.

  3. Sie finden Wege, die Präsentation erreichter Kennzahlen zu einem zyklisch wiederkehrenden Höhepunkt der Teamarbeit zu gestalten.

Inhalte

Woher wissen Sie, wie gesund Ihr Wohnungsunternehmen ist und inwieweit Sie heute genau das Richtige tun, damit es auf Dauer gesund und kräftig bleibt?

Finanzkennzahlen sagen, wie es uns gestern und heute geht bzw. ging:

An Hand eines Brettspiels zur Unternehmensplanung erstellen die TN:

  • die Erfolgsrechnung und die Bilanz für Ihr Unternehmen

  • Sie berechnen betriebswirtschaftliche Kennzahlen wie Kapitalrentabilität, Umsatzrentabilität, Liquiditätsgrad.

  • Sie erleben und messen, wie sich das finanzielle Ergebnis verändert, wenn Sie bei der Budgetierung Faktoren im System umgestalten.

Soll ein Kennzahlensystem tatsächlich als verlässliches Navigationsinstrument dienen, muss es maßgeschneidert und ausgewogen sowie genauso komplex wie überschaubar sein.

Ausgehend von der Mission, Vision und Wertgrundsätzen Ihres Wohnungsunternehmens identifizieren die Teilnehmer kritische Erfolgsfaktoren im Wettbewerb. Diese entscheiden darüber, welche Kennzahlen sie gegenwärtig außerdem überwachen sollten. Sinnvolle Kategorien sind:

  1. Mieter- bzw. Mitgliederzufriedenheit und deren Nutzen

  2. Qualität Ihrer Dienstleistungen und verwendeter Produkte

  3. betriebliche Ablaufprozesse

  4. Lieferantenqualität

  5. Mitarbeiterzufriedenheit

Die Strategie Ihres Unternehmens gibt vor, welche konkreten Ziele erreicht werden sollen. Kennzahlen dienen als Maßstab der Zielerreichung. Sie werden aufgeschlüsselt auf alle Bereiche und Arbeitsplätze.

In Gruppenübungen setzen sich Die TN kritisch mit dem Kennzahlensystem Ihres Wohnungsunternehmens auseinander. Sie suchen nach zusätzlichen - für Ihren Bereich maßgeschneiderten - Zahlen und testen die Qualität „ihrer“ Zahlen mit Hilfe eines Fragebogens. So erhöhen Sie Ihre Effektivität und Ihren Erfolg als Führungskraft oder Mitarbeiter.

Methoden/Bedingungen

Theorieinput anhand von Fallbeispielen, Gruppenarbeit mit Unternehmensplanspiel, Themen zentrierte Moderationen, Kreativsitzungen

Dauer: 2 - 3 Tage

Teilnehmer: 6 - 30

Ort: ungestörte Arbeitsatmosphäre, genug Raum für kreative Entfaltung, zwei Übungsräume mit Moderationstechnik, entspannende Umgebung

Unterkategorien