Heute entscheidet es sich: Werden ein Jahr und vier Monate von Erfolg gekrönt oder nicht? Automatisch gespeicherter Entwurf
Es ist der 09. Mai 2026. Im „horizon fab – Coaching Institut“ von Dr. Ulla Nagel in Dresden finden die Abschlussprüfungen für systemische Coaches statt. Sie haben sich über 16 Monate lang fit gemacht, um mit Einzelpersonen, Teams und Organisationen im Coaching arbeiten zu können. Akkreditiert ist die Ausbildung bei der EASC.
Es steigt der Puls, je näher “die eigene Stunde” rückt. Aber die Solidarität untereinander ist einfach großartig. Alle bleiben den ganzen Tag, um ihren Mitstreiter*innen den Rücken zu stärken und jedwede Unterstützung zu geben. Als gerade erlöster frischgebackener Coach weiß man am besten, wie groß die innere Anspannung war. Auch Susan Oertel aus Leipzig ist gekommen, um moralischen Beistand zu leisten. Sie hat vollständig an der Ausbildung teilgenommen, sich aber von Beginn an nur für die Teilnahme entschlossen. Als Führungskraft im Familienunternehmen möchte sie die neu gewonnenen Fähigkeiten zum Wohle der eigenen Organisation einsetzen.
Bei den Prüfungen gibt es gar nichts zu befürchten. Die Erfahrungsberichte und Abschlussarbeiten waren insgesamt von hoher Qualität. Davon haben sich die Ausbilderinnen, Susanne Rieger und Dr. Ulla Nagel, überzeugen können. Es ist also nicht die Unsicherheit des mangelhaft Vorbereiteten, sondern der eigene hohe Maßstab, der die Aufregung erzeugt.
Kann der Sekt schon kaltgestellt werden? Ulla Nagel prüft die Temperatur. Im Bewusstsein des Glaubenssatzes: „Ich bin super!“, kann der Tag nur erfolgreich werden.











